Erscheint im März 2012

 

Friederike Votteler und Peter Pipiorke

Mit dem Rad durchs Jahr

Kultur und Natur auf dem Rad entdecken: Die Sonne brennt im August? Auf ins Naturparadies Schwäbische Alb. Lust auf Glühwein im Advent? Da bietet sich ein Trip am Neckar entlang zum Ludwigsburger Weihnachtsmarkt an. Zur Obstblüte geht es ins Bönnigheimer Schnapsmuseum und im goldenen Oktober durch malerische Flusstäler. Jede der 15 Touren ist eine Entdeckungsfahrt in die

Geschichte der Region mit ausführlich beschriebenen historischen Altstädten, Kirchen und Museen.

Die Fahrten von etwa 40 Kilometern dauern vier bis fünf Stunden. Im Sommer locken zweitägige Touren

auf die Schwäbische Alb. Mit detaillierten Streckenbeschreibungen, Karten und Hinweisen zur Anreise

mit der Bahn.

 

Aus dem Inhalt:

• Muckefuck und Bärlauch: Im Frühling von Murrhardt nach Marbach am Neckar

• Auf dem Jakobsweg: Im Sommer von Winnenden nach Tübingen

• Vom Apfel zum Most: Im Herbst von Fellbach nach Plochingen

Fasnet im Heckengäu: Im Winter von Böblingen nach Weil der Stadt

 

Friederike Votteler und Peter Pipiorke sind Tourenleiter bei der Naturfreunde Radgruppe Stuttgart und dem Schwäbischen Heimatbund und Autoren mehrerer Bücher über die Region.

 

 

 

 

 

 

ISBN 978-3-8062-2389-7

152 Seiten

14,94 €

 

 

Friederike Votteler und Peter Pipiorke

Stadtspaziergänge in Stuttgart - Jugendstil

 

Jugendstil in Stuttgart - gibt es das überhaupt? Und wenn ja, wo findet er sich im heutigen Stadtbild? Auch wenn Stuttgart sich mit diesem baugeschichtlichen Erbe erkennbar schwer tut, ja, es gibt ihn, den Jugendstil, und es gilt ihn wieder neu zu entdecken.

»Stadtspaziergänge in Stuttgart - Jugendstil« ist entstanden aus Veranstaltungen, Stadtteilspaziergängen und Radtouren der Naturfreunde Radgruppe Stuttgart. Zahlreiche Teilnehmer haben sich schon im Rahmen dieser Führungen auf Entdeckungsreise durch die Stuttgarter Stadtteile begeben und waren erstaunt, wie viel es hier zu sehen gibt.

Interessant ist die Jugendstilepoche in Stuttgart unter zwei Aspekten: einmal aus städtebaulicher und kunsthistorischer Sicht, zum anderen aus sozialgeschichtlichen Gründen. Denn nur in der Verknüpfung der Formenvielfalt des Jugendstils mit den Zielen und Vorstellungen der Lebensreformbewegung lässt sich das kurze Feuerwerk des künstlerischen Aufbruchs, der fantasievollen Ornamentik und der gezielten Störversuche gegen alte Ordnungen richtig deuten. Dekorative Erker, lustig bevölkerte Reliefs, goldglänzende Mosaiken, reich geschmückte Hauseingänge und Fassadendekorationen widerlegen jegliches Vorurteil von schwäbischem Geiz und gutbürgerlicher Biederkeit.

Nach einer Einführung in das Thema werden anhand verschiedener Rundgänge in einzelnen Stadtteilen ausgesuchte Bauwerke und ihre Geschichte erläutert. Ein »virtueller Rundgang«, eine Einführung in die Bedeutung der Bauordnungen für das Stadtbild, weitere bedeutende Jugendstilgebäude in der Region und Namen runden das Buch ab.

 

Aus dem Inhalt:

Stadtmitte mit Markthalle, Kunsthalle und Schicksalsbrunnen; Stuttgarter Süden von Zahnradbahnhof bis Markuskirche; Ostendplatz; Gaisburg mit Schlachthof und Michaelskirche; Cannstatt mit Kursaal, Park und Marktstraße; Zuffenhausen mit Spinnerei, Bahnhof Feuerbach und Biberbrunnen

 

Beide Autoren sind Mitglied der Naturfreunde Radgruppe Stuttgart.

 

ISBN 978-3-87181-707-6

140 Seiten

14,90 €

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Der schwäbische Geiz hat seine Grenzen

 

 

Friederike Votteler und Peter Pipiorke

Radtouren rund um Stuttgart

 

Radfahren in Stuttgart ist Genuss und Herausforderung zugleich. Genuss, weil die besondere Lage der Stadt alles bietet, was das Radlerherz begehrt: Flussauen und Waldwege, wunderbare Aussichten, eine Jahrhunderte alte Kulturlandschaft mit vielen Sehenswürdigkeiten, eine gut ausgebautes Nahverkehrssystem und nicht zuletzt zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Diejenigen, die sportliche Ambitionen haben, können ihre sportliche Leistungsfähigkeit ebenso unter Beweis stellen, wie es für ungeübtere Radfahrer zahlreiche Wege gibt, Kräfte schonend und abseits vom Verkehr die Landschaft zu genießen. Die Autoren haben die besten Aufstiegsmöglichkeiten in Stuttgart erprobt und zeigen, dass die Stuttgarter Topografie mit ihrem Auf und Nieder ebenso wenig ein Hindernis beim Radfahren darstellt, wie die oft unsichere Radwegeführung und die mangelhafte Beschilderung. Die ca. 16 Touren sind unterschiedlich lang und können miteinander kombiniert werden. Zusätzliche Aufstiegstouren bieten verschiedene Wege aus der Stadt heraus. Die einzelnen Touren wenden sich an verschiedene Zielgruppen und können je nach Kombination von ungeübten Radfahren auch mit Kindern bis trainierteren Radfahrern gefahren werden. Ausgewählte Touren. Durch den Rot- und Schwarzwildpark. Zum Birkenkopf und zur Bernhardts- und Rohrer Höhe. Entlang der Solitudeallee. Auf den Spuren der Waldheime. Entlang dem Metzger- und Feuerbach. Von der Glemsquelle über Leonberg und Ditzingen nach Weilimdorf. Über die Filder nach Esslingen

 

 

 

 

 

ISBN 978-3-87181-712-0

144 Seiten

12,90 €

 

 

Stuttgarter Zeitung: Stuttgarts Hügel sind keine Ausrede für Radler mehr